Presseinfos

Der Senckenberg-Diplodocus kehrt zurück

Frankfurt, den 22.09.2017. Die Freude der Senckenberg-Mitarbeiter
und Nachbarn war groß, als sie gestern ihren Langhalsdino in der
Senckenberganlage wieder entdeckten. Nach 1.400 Kilometern
Reise ist der Senckenberg-Botschafter wohlbehalten und frisch
gestaltet von Künstler Marcel Walldorf vor das Senckenberg
Naturmuseum in Frankfurt zurück gekehrt.

Vor 18 Monaten startete der Diplodocus seine Senckenberg-Werbetour
durch Deutschland. Wegen der Baumaßnahmen für die
Forschungsgebäude musste er seinen angestammten Platz vor dem
Senckenberg Naturmuseum für einige Zeit verlassen und machte sich auf
den Weg. Zunächst fand er beim Initiativförderer im Commerzbank-Tower
ein temporäres Zuhause und dann in The SQUAIRE, bevor er schließlich,
finanziert von OfficeFirst, nach Hamburg und Berlin weiter reiste. Mit
dabei hatte er seinen 2 x 3 m großen Reisekoffer mit Aufklebern von allen
Standorten und Senckenberg-Informationstafeln.

„Die neuen Nachbarn in Hamburg und Berlin waren schon etwas traurig,
als wir ihn wieder abgebaut haben“, berichtet Projektleiter Philipe Havlik.
Er und sein Team haben den sympathischen Dino gestern bereits zum
fünften Mal wieder zusammen montiert. Sie wussten von schönen
Begegnungen und Erlebnissen rund um die Dino-Reise zu berichten.
Auch Martin Cepek, Leiter des Stabs Zentrale Museumsentwicklung, ist
sehr zufrieden mit der Dino-Tour: „Unserem Diplodocus ist es gelungen,
Senckenberg auch über die Rhein-Main-Region hinaus bekannter zu
machen – er hat auf allen Stationen zu Gesprächen über die
Naturforschungsgesellschaft angeregt und viele neue Freunde
gefunden“. Jetzt steht der grüne Riese wieder vor dem Senckenberg
Naturmuseum und trägt einen roten Bauhelm und buntes Bauband – in
froher Erwartung der Umbaumaßnahmen für das „Projekt Senckenberg
2020 – Neues Museum“.

Kontakt

Anna Lena Schnettler
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung
Tel. 069-7542 1561
pressestelle@senckenberg.de

Mit dem Teleskoplader hebt das Team von Philipe Havlik den 400 kg schweren Dino-Torso vom Tieflader.

Mit dem Teleskoplader hebt das
Team von Philipe Havlik den 400
kg schweren Dino-Torso vom
Tieflader.

 

Mit dem Teleskoplader hebt das Team von Philipe Havlik den 400 kg schweren Dino-Torso vom Tieflader.

Mit dem Teleskoplader hebt das
Team von Philipe Havlik den 400
kg schweren Dino-Torso vom
Tieflader.

 

Projektleiter Philipe Havlik setzt dem Senckenberg-Bau- Maskottchen einen roten Bauhelm mit buntem Bauband auf.

Projektleiter Philipe Havlik setzt
dem Senckenberg-Bau-
Maskottchen einen roten Bauhelm
mit buntem Bauband auf.

 

Wohlbehalten wieder zurück gekehrt vor das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt – der Diplodocus. Alle Fotos: Senckenberg/Tränkner

Wohlbehalten wieder zurück
gekehrt vor das Senckenberg
Naturmuseum in Frankfurt – der
Diplodocus.

Alle Fotos: Senckenberg/Tränkner
Bildmaterial finden Sie unter
www.senckenberg.de/presse
Pressebilder können kostenfrei für
redaktionelle Berichterstattung
verwendet werden unter der
Voraussetzung, dass der genannte
Urheber mit veröffentlicht wird.
Eine Weitergabe an Dritte ist nur
im Rahmen der aktuellen
Berichterstattung zulässig.

Im Rahmen des Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum soll die
Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter
vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche:
Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56
Millionen Euro benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an
dem Projekt zu beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits
gespendet. Mehr Informationen zu den Umbauplänen und den Aktionen im
Rahmen der öffentlichen Fundraising-Kampagne finden Sie auf
www.Die-Welt-baut-ihr-Museum.de.

200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die
1817 gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier,
Leidenschaft und Engagement für die Natur. Seine 200-jährige
Erfolgsgeschichte feiert Senckenberg mit einem bunten Programm, das
aus vielen Veranstaltungen, eigens erstellten Ausstellungen und einem
großen Museumsfest im Herbst besteht. Natürlich werden auch die aktuelle
Forschung und zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter:
www.200jahresenckenberg.de.

Schillerschule zieht mit Dino-Wagen und Big Band zum Senckenberg Naturmuseum

1.200 Schülerinnen und Schüler der Schillerschule ziehen zum
Museum und überreichen einen Spendenscheck für das „Projekt
Senckenberg 2020 – Neues Museum“
Frankfurt, den 24.08.2017. Ein Jahr lang haben sich die
Schülerinnen und Schüler der Schillerschule in verschiedenen
Projekten mit der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
auseinandergesetzt. Sie haben Dinosaurier gebastelt, Flechten
bestimmt, Spaziergänger am Main über Neobiota und
Bodenorganismen informiert und aus dem Urlaub Postkarten
geschrieben. Ziel der Senckenberg-Partnerschule unter der Leitung
von Claudia Wolff war es, Bürgerengagement zu zeigen und Geld
für den Umbau des Senckenberg Naturmuseums in Frankfurt zu
sammeln. Mit einem Weihnachtsbasar und einer Art „Bio-
Flashmob“ haben die engagierten Schülerinnen und Schüler mit
ihren rund 100 Lehrkräften für den Umbau 3.750,12 Euro
gesammelt.
Der Umzug mit Dino-Wagen und Musik der Schul-Big Band von
Sachsenhausen zum Senckenberg Naturmuseum in Bockenheim war
der krönende Abschluss des Schulprojekts. Auf der Grünanlage vor dem
Museum empfingen Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese,
Direktoriumsmitglied der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung,
und Museumsleiter Dr. Bernd Herkner die jungen Unterstützer. Böhning-
Gaese bedankte sich herzlich für das außerordentliche Engagement der
gesamten Schule und freute sich, „dass Senckenberg eine
Herzensangelegenheit der Bürgerinnen und Bürger ist – offensichtlich
wird wahrgenommen, dass die Naturforschung von Senckenberg wichtig
und relevant für jeden von uns ist“. Auch Bernd Herkner zeigte sich
begeistert vom Einsatz der Schülerinnen und Schüler: „Es ist schön zu
sehen, dass unser Haus von der jungen Generation mit so viel Liebe
und Engagement unterstützt wird.“ Böhning-Gaese und Herkner freuen
sich darauf, nach dem Umbau des Museums den Besuchern aller
Altersstufen zukünftig die aktuelle Senckenberg-Forschung noch
anschaulicher vermitteln zu können.
Schulleiterin Claudia Wolff würdigte bei der symbolischen
Scheckübergabe die gute Zusammenarbeit mit dem Senckenberg
Naturmuseum: „Die Museumspädagogen leisten großartige Arbeit. Sie
erreichen mit den Angeboten zu den Ausstellungen alle Altersgruppen,
wecken deren Neugier und Interesse.“ Wolff wird die Kooperation mit
dem Senckenberg Naturmuseum im Sinne einer ganzheitlichen Bildung
auch zukünftig in die Lehrpläne verschiedener Fächer und Jahrgänge
einbinden.
Senckenberg-Präsidentin Dr. h.c. Beate Heraeus begleitete die jungen
Unterstützer auf ihrer Tour durch die Stadt. Die Heraeus-
Bildungsstiftung schloss sich der Aktion der Schüler an und spendete
weitere 1.000 Euro für den Museumsumbau.
Die Forschungsgesellschaft bedankt sich bei der Schillerschule mit
einem Aktionsnachmittag im Museum. Im Anschluss an die kleine Feier
mit Auftritten der Schul-Big Band und der Jonglier-AG vor dem T. Rex in
der Senckenberganlage stellen Senckenberg Wissenschaftlerinnen und
Wissenschaftler an Ständen im Museum interaktiv ihre
Forschungsbereiche vor und die Museumspädagogik bietet
Mitmachstationen zu Ausstellungsthemen an.

Kontakt

Anna Lena Schnettler
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung
Tel. 069-7542 1561
pressestelle@senckenberg.de

Schülerinnen und Schüler der Schillerschule auf dem Weg zum Senckenberg Naturmuseum Foto: Senckenberg/Blauschmidt

Schülerinnen und Schüler der
Schillerschule auf dem Weg zum
Senckenberg Naturmuseum
Foto: Senckenberg/Blauschmidt

 

Schülerinnen und Schüler der Schillerschule zeigen ihre Dino- Kunstwerke auf dem Weg zum Senckenberg Naturmuseum Foto: Senckenberg/Blauschmidt

Schülerinnen und Schüler der
Schillerschule zeigen ihre Dino-
Kunstwerke auf dem Weg zum
Senckenberg Naturmuseum
Foto: Senckenberg/Blauschmidt

 

Die Dinos sind los! Schülerinnen und Schüler präsentieren ihre selbst gestalteten Plakate bei der Parade. Foto: Senckenberg/Blauschmidt

Die Dinos sind los! Schülerinnen
und Schüler präsentieren ihre
selbst gestalteten Plakate bei der
Parade.
Foto: Senckenberg/Blauschmidt

 

Schillerschule und Heraeus Bildungs-Stiftung übergeben einen Spendenscheck für den Museumsumbau an die Senckenberg Gesellschaft. v.l.n.r.: Astrid Schulte und Beate Heraeus, Schulleiterin Claudia Wolff, Katrin Böhning-Gaese und Bernd Herkner Foto: Senckenberg/Tränkner

Schillerschule und Heraeus
Bildungs-Stiftung übergeben einen
Spendenscheck für den
Museumsumbau an die
Senckenberg Gesellschaft. v.l.n.r.:
Astrid Schulte und Beate Heraeus,
Schulleiterin Claudia Wolff, Katrin
Böhning-Gaese und Bernd Herkner
Foto: Senckenberg/Tränkner

 

Die Schul-Big Band sorgte für die musikalische Unterstützung sowohl auf dem Weg als auch vor dem Senckenberg Naturmuseum. Foto: Senckenberg/Tränkner

Die Schul-Big Band sorgte für die
musikalische Unterstützung sowohl
auf dem Weg als auch vor dem
Senckenberg Naturmuseum.
Foto: Senckenberg/Tränkner

Die Pressebilder finden Sie unter
www.senckenberg.de/presse
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verwendet werden unter der
Voraussetzung, dass der genannte
Urheber mit veröffentlicht wird.
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im Rahmen der aktuellen
Berichterstattung zulässig.
Im Rahmen des Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum soll die
Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter
vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche: Mensch,
Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56 Millionen Euro
benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an dem Projekt zu
beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits gespendet. Mehr
Informationen zu den Umbauplänen und den Aktionen im Rahmen der öffentlichen
Fundraising-Kampagne finden Sie auf
www.Die-Welt-baut-ihr-Museum.de.
200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817
gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und
Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert
Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen,
eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst
besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte
präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.

PRESSEEINLADUNG zur Dino-Parade: 1.200 Schülerinnen und Schüler der Schillerschule ziehen mit Pauken und Trompeten und einem Dino-Wagen ins Senckenberg Naturmuseum

Frankfurt, den 21.08.2017. Sie haben Dinosaurier gebastelt, Flechten
bestimmt, Spaziergänger am Main über Neobiota und Bodenorganismen
informiert und aus dem Urlaub Postkarten geschrieben. Das vergangene
Schuljahr stand in der Schillerschule ganz im Zeichen Senckenbergs.
Mit einem Weihnachtsbasar und einer Art „Bio-Flashmob“ haben die
engagierten Schülerinnen und Schüler mit ihren rund 100 Lehrkräften
Bürgerengagement bewiesen und 3.750,12 Euro für das „Projekt
Senckenberg 2020 – Neues Museum“ gesammelt. Jetzt ziehen sie mit
ihrer Schulleiterin Claudia Wolff in einer Parade mit Dino-Wagen und
Musik der Schul-Big Band von Sachsenhausen zum Senckenberg
Naturmuseum in Bockenheim, um hier ihren Spendenscheck an Prof.
Dr. Katrin Böhning-Gaese, Direktoriumsmitglied der Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung, und an Dr. Bernd Herkner, Leiter der
Abteilung Museum, zu überreichen. Die kleinen Unterstützer erwartet im
Museum ein vielseitiges Dankeschön: Senckenberg
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen an Ständen interaktiv
ihre Forschungsbereiche vor und die Museumspädagogik bietet
Mitmachstationen zu Ausstellungsthemen an.
Wir laden Sie herzlich zu diesem Termin ein. Fotos und Einzelgespräche
mit Claudia Wolff, Katrin Böhning-Gaese, Bernd Herkner und
Schülerinnen und Schülern sind im Anschluss an die Scheckübergabe
möglich.
am: Donnerstag, den 24. August 2017 um 13 Uhr
auf der: Grünanlage vor dem Senckenberg
Naturmuseum (Senckenberganlage 25, 60325
Frankfurt), Treffpunkt am T.Rex

Ablauf:
ca. 12.45 Uhr: Ankunft der ca 1.200 Schülerinnen und Schüler

13 Uhr Begrüßung
durch Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese
Direktoriumsmitglied der Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung und
Dr. Bernd Herkner, Museumsleiter, Senckenberg
Gesellschaft für Naturforschung

Schulleiterin Claudia Wolff übergibt den
symbolischen Spendenscheck
13.30 Uhr Auftritt der Schul-Big Band und der Jonglier-
AG der Schillerschule
13.45 Uhr Danksagung an die Schillerschule und Einladung
in das Senckenberg Naturmuseum
Gelegenheit für Fragen und Interviews
14 Uhr Beginn des eigens für den Besuch der
Schillerschule vorbereiteten Aktionstags im
Senckenberg Naturmuseum
Die Schülerinnen und Schüler starten ihre Parade um 11.30 Uhr an der
Schillerschule (Gymnasium der Stadt Frankfurt am Main,
Morgensternstr. 3, 60596 Frankfurt/Main). Gerne können Sie die Parade
auf Ihrem Weg durch die Stadt begleiten.

Über eine kurze Antwort an pressestelle@senckenberg.de, ob Sie an
dem Termin teilnehmen möchten, würden wir uns sehr freuen.

Kontakt:

Anna Lena Schnettler
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung
Tel. 069-7542 1561
pressestelle@senckenberg.de

Schon seit Wochen hatte sich die siebte Klasse unterstützt von Senckenberg-Wissenschaftler Dr. Christian Printzen mit der Bestimmung heimischer Flechten befasst. Foto: Senckenberg/Klein

Schon seit Wochen hatte sich die
siebte Klasse unterstützt von
Senckenberg-Wissenschaftler Dr.
Christian Printzen mit der
Bestimmung heimischer Flechten
befasst.
Foto: Senckenberg/Klein

 

Fantasievoll und divers: Für den Weihnachtsbasar der Schillerschule gestaltete Dinos Foto: Senckenberg/Klein

Fantasievoll und divers: Für den
Weihnachtsbasar der
Schillerschule gestaltete Dinos
Foto: Senckenberg/Klein

 

Vielfalt aus dem Kunstunterricht: Dinos in allen Formen und Farben – unter dem Motto „1.000 Dinos für Senckenberg“ von den Schülerinnen und Schülern der Schillerschule liebevoll für den Weihnachtsbasar gestaltet. Foto: Senckenberg/Klein

Vielfalt aus dem Kunstunterricht:
Dinos in allen Formen und Farben
– unter dem Motto „1.000 Dinos für
Senckenberg“ von den
Schülerinnen und Schülern der
Schillerschule liebevoll für den
Weihnachtsbasar gestaltet.
Foto: Senckenberg/Klein

Im Rahmen des Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum soll die
Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter
vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche: Mensch,
Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56 Millionen Euro
benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an dem Projekt zu
beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits gespendet. Mehr
Informationen zu den Umbauplänen und den Aktionen im Rahmen der öffentlichen
Fundraising-Kampagne finden Sie auf
www.Die-Welt-baut-ihr-Museum.de.
200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817
gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und
Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert
Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen,
eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst
besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.

Schülerexperten erklären Frankfurter Stadtnatur. Schillerschule unterstützt das „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“

Frankfurt, den 24.05.2017. Sechs 7. Klassen der
Sachsenhäuser Schillerschule haben sich intensiv mit der
Stadtnatur Frankfurts auseinandergesetzt und wurden von
Senckenberg-Wissenschaftlern zu „Schülerexperten“
geschult. Am 30. Mai geben die jungen Forscher von 10 bis 14
Uhr ihr neu erworbenes Wissen an interessierte Passanten
weiter und unterstützen so die Fundraisingkampagne „Die
Welt baut ihr Museum“ zum Um- und Neubau des
Senckenberg Naturmuseums in Frankfurt. Sechs
verschiedene Stationen zur Frankfurter Stadtnatur finden sich
am nördlichen Mainufer (Höhe Restaurant Nizza), südlichen
Mainufer (Höhe Städel Museum, Museum für Kommunikation
und Weltkulturenmuseum) und im Metzlerpark.
„Es ist schön zu sehen, wie die Begeisterung der Senckenberg-
Wissenschaftler auf die Schülerinnen und Schüler übergegangen
ist und mit welcher Begeisterung sie nun Flechten bestimmen und
Nilgänse beobachten“, freut sich Projektkoordinatorin Stefanie
Klein vom Stab für Zentrale Museumsentwicklung der
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Die Schülerinnen
und Schüler informieren über Flechten, Böden, Bodenlebewesen,
neu eingewanderten Arten, Stadtbäume, Vogelarten und
Wildbienen im Stadtgebiet und freuen sich auf eine rege
Teilnahme durch Passanten. Wer sich beispielsweise über die
Überlebensstrategien von Flechten, mögliche Nisthilfen von
Wildbienen oder die nicht heimischen Kanadagänse am Main
informieren möchte, kann dies bei den Schülerexpertinnen und
-experten gegen eine kleine Spende tun und dabei den Umbau
des Frankfurter Naturmuseums unterstützen.
Die traditionsreiche Schillerschule leistet mit der Spendenaktion
ihren Beitrag zum Bürgerengagement in der Stadt Frankfurt und
unterstützt als erste Schule das „Projekt Senckenberg 2020 –
Neues Museum“. Im vergangenen Winter konnte die Schule auf
ihrem Weihnachtsbasar bereits 2.583,53 Euro für den Umbau des
Senckenberg Naturmuseums einnehmen.
Weitere Informationen zum Umbau unter www.die-welt-baut-ihr-museum.
de

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Anna Lena Schnettler
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung
Tel. 069- 7542 1561
pressestelle@senckenberg.de

Fotomontage Senckenberg Naturmuseum mit Bauband © Senckenberg

Fotomontage Senckenberg
Naturmuseum mit Bauband
© Senckenberg

Im Rahmen des Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum soll die
Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter
vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche: Mensch,
Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56 Millionen Euro
benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an dem Projekt zu
beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits gespendet.
Mehr Informationen zu den Umbauplänen und den Aktionen im Rahmen der
öffentlichen Fundraising-Kampagne finden Sie auf
www.Die-Welt-baut-ihr-Museum.de.
200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817
gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und
Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert
Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen,
eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst
besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte
präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.
Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu
verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und
nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für
Naturforschung seit 200 Jahren. Ausstellungen und Museen sind die
Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle
wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblicke in
vergangene und gegenwärtige Veränderungen der Natur, ihrer Ursachen und
Wirkungen, vermittelt. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein
Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt
am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie weiteren Sponsoren und
Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de

Selfie mit dem Dino-Ei – Senckenberg-Museen starten Dino-Ostereiersuche

Frankfurt/Berlin, den 11.04.2017. Wer findet die Dino-Ostereier? Der Dinosaurier Diplodocus longus hat über Ostern jeweils drei Eier in Originalgröße in den Senckenberg-Museen in Dresden, Frankfurt und Görlitz sowie an seinem derzeitigen Standort am Berliner Spreeufer versteckt. Wer sie findet, kann ein Foto unter dem Hashtag #DinoaufReisen in den Sozialen Netzwerken posten. Senckenberg verlost unter allen Einsendungen Eintrittskarten für die drei Museen.

Der Diplodocus longus ist auf Deutschlandtour und hat unterwegs ein paar Dinoeier verloren... © Senckenberg

Der Diplodocus longus ist auf
Deutschlandtour und hat
unterwegs ein paar Dinoeier
verloren…© Senckenberg

In Dresden, Görlitz, Frankfurt und Berlin können die Museumsbesucher in der Osterwoche auf urzeitliche Eiersuche gehen. Dort hat nämlich der Langhalsdinosaurier Diplodocus longus jeweils drei Dinosaurier-Eier in Originalgröße versteckt. Unter dem Hashtag #DinoaufReisen kann jeder ein Foto von einem der Dino-Eier auf Facebook, Twitter oder Instagram posten. Mit etwas Glück gewinnen die Ostereiersucher einen Museumseintritt: Unter allen Einsendungen verlost Senckenberg 40 Familien-Freikarten für die drei Museen.

Die Aktion startet am Ostersamstag, den 15. April und endet am  23. April 2017. Sie ist Teil der Deutschlandreise des Dinosauriers Diplodocus longus, Senckenberg-Wahrzeichen und Botschafter für das „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“. Der 28 Meter lange und sieben Meter hohe Langhalsdinosaurier wirbt mit seiner Tour durch Deutschland für den Um- und Neubau des Frankfurter Museums. Seit dem 17. März macht der lebensgroße Dino Station in Alt-Moabit in Berlin. Auch hier hat er drei nachmodellierte Dino-Ostereier versteckt.

Im Rahmen des „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ soll die Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche: Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56 Millionen Euro benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an dem Projekt zu beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits gespendet. Mit der Deutschlandtour des Dinosauriers sollen nun auch bundesweit Unterstützer angesprochen werden. Im März vergangenen Jahres hat er seinen Stammplatz vor dem Senckenberg Naturmuseum verlassen und macht nun bundeweit auf die Fundraisingkampagne aufmerksam. Nach Stationen im Frankfurter Commerzbank-Tower, im THE SQUAIRE am Flughafen Frankfurt und in Hamburg Eppendorf zog der Koloss nun nach Berlin. Ermöglicht wird seine Reise durch den Büroimmobilien-Konzern OFFICEFIRST.

Warten auf große und kleine Besucher: Dinoeier des Diplodocus longus in Originalgröße. © Senckenberg

Warten auf große und kleine
Besucher: Dinoeier des Diplodocus
longus in Originalgröße.
© Senckenberg

Die Dino-Ostereier finden Sie an folgenden Standorten:

Diplodocus longus am Spreeufer
Stromstraße 1
10555 Berlin

Senckenberg Naturhistorische Sammlungen
Palaisplatz 11
01097 Dresden

Senckenberg Forschungsinstitut und Naturmuseum
Senckenberganlage 25

60325 Frankfurt

Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz
Am Museum 1
02826 Görlitz

Kontakt
Judith Jördens
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1434
pressestelle@senckenberg.de

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Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817 gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen, eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.

 

Charlys Gehirn kommt ins Museum

Fußballlegende Karl-Heinz Körbel mit dem Kopf im MRT

Frankfurt/Bad Soden, den 28.03.2017. Rekordbundesligaspieler und Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule Karl-Heinz „Charly“ Körbel hat sich heute im Krankenhaus Bad Soden ins MRT gelegt, um sein Gehirn für die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung scannen zu lassen. Der Scan dient als Grundlage für das begehbare Gehirn – das Highlightexponat im Bereich „Mensch“ des neuen Senckenberg Naturmuseums, den die Gemeinnützige Hertie-Stiftung mit 1 Million Euro fördert. Im vergangenen Sommer hatte Körbel sich im Online-Voting „Wessen Gehirn kommt ins neue Museum“ klar gegen Albert Einstein, Affenforscherin Jane Goodall und einen unbekannten Senckenberg-Fan durchgesetzt.

Charly Körbel mit einem Modell des begehbaren Gehirns. © Senckenberg/Tränkner

Charly Körbel mit einem Modell des begehbaren Gehirns.
© Senckenberg/Tränkner

50-mal größer als in der Realität und zu Fuß erkundbar – das begehbare Gehirn im neuen Senckenberg Naturmuseum soll faszinieren und über den „Mensch als System“ informieren. Die zukünftigen Besucher werden aber nicht durch irgendein anonymes Denkorgan flanieren: In einem Online-Voting im vergangenen Sommer haben über 2300 Teilnehmer entschieden, dass Karl-Heinz „Charly“ Körbel für das Exponat Modell stehen soll. „Ich empfinde die Wahl als große Ehre – das wird schon etwas ganz Besonderes durch das eigene Gehirn laufen zu können!“, freut sich Karl-Heinz Körbel, Eintracht-Legende und Leiter der Eintracht Frankfurt Fußballschule.

Um sein Gehirn scannen zu lassen legte sich der Bundeliga-Rekordspieler heute in Bad Soden in einen Magnetresonanztomographen (MRT) der Kliniken des Main-Taunus-Kreises. „Aus den Scans wird dann ein kleines Modell im 3D-Drucker angefertigt, welches dann wiederum als Vorlage für das XXL-Modell dienen wird“, erläutert Dr. Martin Čepek, Leiter Stab Zentrale Museumsentwicklung, Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und fährt fort: „Das begehbare Gehirn wird unser Highlightexponat im Bereich Mensch des Neuen Museums.“

Mit 602 Spielen hält Körbel den Rekord als Spieler mit den meisten Bundesliga-Einsätzen. Seine größten Erfolge sind der UEFA-Pokalsieg mit Eintracht Frankfurt im Jahr 1980 sowie vier DFB-Pokalsiege.

Dabei musste er mit Köpfchen spielen: Hirnforscher fanden heraus, dass Fußballspielen dem Gehirn mehr abverlangt als beispielsweise Schach. „Fußballer müssen bei relativ hohen Geschwindigkeiten und in Bruchteilen von Sekunden nicht nur ihre eigenen Bewegungen steuern, sondern auch die Positionen ihrer Teamkollegen und Gegner berücksichtigen und im dreidimensionalen Raum Bewegungsrichtung und Geschwindigkeit des Balles berechnen – eine Leistung des Gehirns, die kein noch so großer Computer schafft“, ergänzt Prof. Dr. Michael Madeja, Neurowissenschaftler und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung.

Von links nach rechts: Dr. Martin Čepek, Prof. Dr. Michael Madeja, Karl-Heinz Körbel und Dr. Tobias Kaltenbach. © Senckenberg/Tränkner

Von links nach rechts: Dr. Martin Čepek, Prof. Dr. Michael Madeja, Karl-Heinz Körbel und Dr. Tobias Kaltenbach.
© Senckenberg/Tränkner

„Schön, dass Charly Körbel und Senckenberg uns den medizinischen Teil des Projekts anvertraut haben“, freut sich der Geschäftsführer der Kliniken des Main-Taunus-Kreises Dr. Tobias Kaltenbach. Die Kliniken sind medizinischer Partner vieler Sportler.

Im Rahmen des „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ wird die Grundfläche des Frankfurter Naturmuseums bis 2020 fast verdoppelt. Dabei entstehen auch die vier neuen Ausstellungsbereiche Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft. Im Bereich „Mensch“ fördert die Gemeinnützige Hertie-Stiftung einen Ausstellungsteil zum Thema „Mensch als System“ mit 1 Million Euro, dieser wird gemeinsam mit Senckenberg inhaltlich konzipiert und umgesetzt. Für die große Um- und Neubauaktion wird eine Summe von 56 Millionen Euro benötigt, die über die Fundraising-Kampagne unter dem Slogan „Die Welt baut ihr Museum“ gesammelt wird. Mehr unter: www.die-welt-baut-ihr-museum.de .

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Dr. Martin Cepek
Stab Zentrale Museumsentwicklung
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Martin.cepek@senckenberg.de

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Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817 gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen, eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.

 

Dino auf Reisen

Senckenberg-Wahrzeichen besucht die Hauptstadt

Frankfurt/Berlin, den 10.03.2017. Der Dinosaurier Diplodocus longus, Senckenberg-Wahrzeichen und Botschafter für das „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ bezieht am 17. März seinen neuen Standort am Berliner Spreeufer. Der lebensgroße Langhalsdinosaurier wirbt mit seiner Tour durch Deutschland für den Um- und Neubau des Frankfurter Museums. Ermöglicht wird seine Reise durch den Büroimmobilien-Konzern OFFICEFIRST.

Wir laden herzlich ein zum Fototermin „Aufbau des Senckenberg-Dinosauriers am Spreeufer“ am Freitag, den 17. März 2017 um 12:30 Uhr in der Stromstraße 1, 10555 Berlin.

Es ist sowohl Schwerst-, als auch Millimeterarbeit nötig, um den riesigen Dinosaurier an seinen neuen Standort zu bekommen. © Senckenberg

Es ist sowohl Schwerst-, als auch Millimeterarbeit nötig, um den riesigen Dinosaurier an seinen neuen Standort zu bekommen.
© Senckenberg

28 Meter lang, sieben Meter hoch und beinah 2 Tonnen schwer – es ist kein gewöhnlicher Umzug, wenn der Langhalssaurier Diplodocus longus die nächste Station seiner Deutschlandreise bezieht. „Nach verschiedenen Stationen in Frankfurt und einem dreimonatigen Abstecher nach Hamburg wird es nun Zeit für einen Hauptstadtbesuch“, erklärt Philipe Havlik, Projektleiter im Stab Zentrale Museumsentwicklung der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Ab dem 17. März und bis in den Sommer hinein grüßt der große Langhalssaurier am Spreeufer nun Fußgänger und vorbeifahrende Schiffe. Mit dabei hat er einen überdimensionierten Koffer mit Aufklebern aller bisherigen Reiseziele und eine klare Mission: Unterstützer gewinnen für den geplanten Um- und Neubau des Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt.

Die Reise des außergewöhnlichen Spendenbotschafters ist dabei alles andere als einfach: Für den Transport des Sauriers wird ein sogenannter Gigaliner – ein übergroßer Lastwagen – benötigt. „Und trotzdem müssen wir den Diplodocus in fünf Teile zerlegen. Oft sind es zudem Zentimeter, die entscheiden, ob und wo wir den Dino aufbauen können“, ergänzt Havlik.

Doch die Anstrengungen lohnen sich: An den bisherigen Standorten avancierte das imposante Modell schnell zum Publikumsmagneten – und zahlreiche Dinofans nutzten den eigens für die Reise ins Leben gerufenen Hashtag #DinoAufReisen, um Schnappschüsse mit dem Urzeitriesen in den Sozialen Netzwerken zu veröffentlichen.

Im März vergangenen Jahres hatte der riesige Dinosaurier seinen Stammplatz vor dem Senckenberg Naturmuseum verlassen und macht nun bundeweit auf die Fundraisingkampagne „Die Welt baut ihr Museum“, die zur Finanzierung des Um- und Neubaus des Frankfurter Museums ins Leben gerufen wurde, aufmerksam. Nach Stationen im Frankfurter Commerzbank-Tower, im THE SQUAIRE am Flughafen Frankfurt und in Hamburg Eppendorf zieht es den Koloss nun nach Berlin.

Noch steht der Senckenberg-Werbebotschafter in Hamburg Eppendorf – bald geht es nach Berlin! © Senckenberg

Noch steht der Senckenberg-Werbebotschafter in Hamburg Eppendorf – bald geht es nach Berlin! © Senckenberg

Im Rahmen des „Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ soll die Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter vergrößert werden. Dabei entstehen vier neue Ausstellungsbereiche: Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft. Hierfür wird eine Summe von rund 56 Millionen Euro benötigt. Zahlreiche Unternehmen haben zugesagt, sich an dem Projekt zu beteiligen. Und auch viele Privatpersonen haben bereits gespendet. Mit der Deutschlandtour des Dinosauriers sollen nun auch bundesweit Unterstützer angesprochen werden.

Über eine kurze Antwort an pressestelle@senckenberg.de, ob Sie an dem Termin am 17.03. teilnehmen möchten, würden wir uns sehr freuen!

Kontakt

Judith Jördens
Pressestelle
Tel. 069- 7542 1434
judith.joerdens@senckenberg.de

 

 

Videoclip

Pressebilder können kostenfrei für redaktionelle Berichterstattung verwendet werden unter der Voraussetzung, dass der genannte Urheber mit veröffentlicht wird. Eine Weitergabe an Dritte ist nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung zulässig.

Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr 200 Jahren. Diese integrative „Geobiodiversitätsforschung“ sowie die Vermittlung von Forschung und Wissenschaft sind die Aufgaben Senckenbergs. Drei Naturmuseen in Frankfurt, Görlitz und Dresden zeigen die Vielfalt des Lebens und die Entwicklung der Erde über Jahrmillionen. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie vielen weiteren Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

200 Jahre Senckenberg! 2017 ist Jubiläumsjahr bei Senckenberg – die 1817 gegründete Gesellschaft forscht seit 200 Jahren mit Neugier, Leidenschaft und Engagement für die Natur. Seine 200-jährige Erfolgsgeschichte feiert Senckenberg mit einem bunten Programm, das aus vielen Veranstaltungen, eigens erstellten Ausstellungen und einem großen Museumsfest im Herbst besteht. Natürlich werden auch die aktuelle Forschung und zukünftige Projekte präsentiert. Mehr Infos unter: www.200jahresenckenberg.de.

 

Die Welt zieht ins Museum

Stefan Quandt fördert das zentrale Exponat des neuen Senckenbergs: einen extragroßen Globus

Frankfurt, den 22.11.2016. Ein Anblick, wie ihn sonst nur Astronauten im All erhaschen können: die Weltkugel, imposant im Raum schwebend. In Zukunft können Besucherinnen und Besucher dies auch im Senckenberg Naturmuseum erleben. Geplant ist eine einzigartige Kopie unserer Erde: ein im Raum schwebender Globus mit einem Durchmesser von sechs Metern und einer Oberfläche aus OLED-Platten, auf der erdumfassende Prozesse dargestellt werden. Das Exponat wird ermöglicht durch eine Privatspende des Unternehmers Stefan Quandt in Höhe von 3,5 Millionen Euro.

„Die Welt baut ihr Museum“, lautet das Motto der Um- und Neubauaktion des Senckenberg Naturmuseums. Doch sie baut nicht nur, sie findet auch selbst eine Heimat im neuen Museum. Natürlich nicht die echte Welt, aber eine einzigartige Kopie: Aktuell wird ein im Raum schwebender Globus mit einem Durchmesser von sechs Metern und einer Oberfläche aus OLED-Platten konzipiert. Das eindrucksvolle Exponat wird innerhalb des Gebäudes den zentralen Angelpunkt bilden, der Alt- und Neubau verbindet, und inhaltlich die vier neuen Themenbereiche Mensch, Erde, Kosmos und Zukunft über drei Etagen miteinander vernetzt.

Ermöglicht wird das Projekt durch den Unternehmer Stefan Quandt, der sich in vielfältiger Weise für Bildung, Kultur und Wissenschaft im Rhein-Main-Gebiet engagiert und den Globus mit 3,5 Millionen Euro finanziert. „Ich fördere den neuen Globus, weil dieses Exponat für das ‚neue Senckenberg‘ steht. Wenn wir die Menschen für Naturforschung begeistern und für globale Naturphänomene sensibilisieren wollen, müssen wir sie auch emotional ansprechen – dabei spielt der Globus mit seinen faszinierenden Möglichkeiten eine ganz wichtige Rolle“, erklärt Stefan Quandt.

Den Besuchern wird der Globus naturwissenschaftliche, soziologische und ökonomische Daten sowie ihre hochkomplexen Zusammenhänge erlebbar machen. So sieht man zum Beispiel, wie der Hurrikan Matthew die Küste Haitis erreicht, aber auch, wie sich von 1884 bis heute die Erde erwärmt hat – und wie beides miteinander korreliert. Alle Daten sind zudem individuell auf kleinen interaktiven Stationen und Globen abrufbar. Außerdem soll die Weltkugel Fläche für Kunst-Projektionen bieten und eine Visualisierungsplattform sein, auf der Kooperationen und internationale Projekte Senckenbergs sowie das globale Netzwerk aller zugehörigen Institutionen sichtbar gemacht werden.

„Wir möchten den Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichen, wie wichtig die Natur für uns alle als Lebensgrundlage ist. Und wir wollen das mit faszinierenden, erlebnisreichen Ausstellungen tun, die auch vermitteln, wie wir bei Senckenberg forschen“, sagt Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Das neue Vermittlungskonzept des Senckenberg Naturmuseums setzt auf Interaktivität und einen ganzheitlichen Ansatz. Der Globus steht für systemorientiertes Forschen und ist das zentrale Highlight-Exponat im neuen Museum – denn es gibt kein geeigneteres Element als die Erde selbst, um erdumfassende Prozesse darzustellen.

„Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ ist ein groß angelegtes Um- und Neubaukonzept für Senckenberg: Die Grundfläche des Museums soll von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter vergrößert werden. Außerdem werden vier ganz neue Bereiche geschaffen: Mensch – Erde – Kosmos – Zukunft. Für das Projekt werden Mittel in Höhe von 56 Millionen Euro benötigt, die mithilfe einer öffentlichen Fundraising-Kampagne unter dem Motto „Die Welt baut ihr Museum“ gesammelt werden. Das aktuelle Spendenbarometer findet man unter www.die-welt-baut-ihr-museum.de.

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Die Pressemitteilung und Bildmaterial finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

Kontakt

Dr. Alexandra Donecker
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1561
adonecker@senckenberg.de

Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr fast 200 Jahren. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblicke in vergangene und gegenwärtige Veränderungen der Natur, ihrer Ursachen und Wirkungen, vermittelt. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie weiteren Sponsoren und Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.

 

Im Rahmen der Reihe „Kultur trifft Natur“ soll die Weltkugel Fläche für Kunst-Projektionen bieten. Bild: Senckenberg
Im Rahmen der Reihe „Kultur trifft Natur“ soll die Weltkugel Fläche für Kunst-Projektionen bieten.
Bild: Senckenberg
Vier neue Bereiche wird es im Neuen Museum geben: Mensch, Erde, Kosmos, Zukunft. Bild: Senckenberg

Vier neue Bereiche wird es im Neuen Museum geben: Mensch, Erde, Kosmos, Zukunft. Bild: Senckenberg

Diesen Anblick erhaschen sonst nur Astronauten im All: Der im Raum schwebende Globus, stellt erdumfassende Prozesse dar, zum Beispiel Erderwärmung, Windverhältnisse oder Landnutzung sowie ihre komplexen Zusammenhänge. Bild: Atelier Brückner GmbH

Diesen Anblick erhaschen sonst nur Astronauten im All: Der im Raum schwebende Globus, stellt erdumfassende Prozesse dar, zum Beispiel Erderwärmung, Windverhältnisse oder Landnutzung sowie ihre komplexen Zusammenhänge.
Bild: Atelier Brückner GmbH

Auch das weltweite Forschungsnetzwerk Senckenbergs kann auf der Oberfläche aus OLED-Platten visualisiert werden. Bild: Atelier Brückner GmbH

Auch das weltweite Forschungsnetzwerk Senckenbergs kann auf der Oberfläche aus OLED-Platten visualisiert werden.
Bild: Atelier Brückner GmbH

Alle Daten sind zudem individuell auf kleinen interaktiven Stationen und Globen abrufbar. Bild: Atelier Brückner GmbH

Alle Daten sind zudem individuell auf kleinen interaktiven Stationen und Globen abrufbar.
Bild: Atelier Brückner GmbH

 

 

PRESSEEINLADUNG Die Welt zieht ins Museum

Einzigartig: Ein extragroßer Globus wird Teil des neuen Senckenberg Naturmuseums. Ermöglicht durch die Privatspende von Stefan Quandt.

„Die Welt baut ihr Museum“, lautet das Motto der Um- und Neubauaktion des Senckenberg Naturmuseums. Doch sie baut nicht nur – sie findet auch selbst eine Heimat im neuen Museum. Natürlich nicht die echte Welt, aber eine einzigartige Kopie: Geplant ist ein im Raum schwebender Globus mit einem Durchmesser von sechs Metern und einer Oberfläche aus OLED-Platten. Ein Anblick, wie man ihn sonst nur aus dem All auf die Welt erhaschen kann. Das imposante Exponat wird den Museumsbesuchern faszinierende naturwissenschaftliche, soziologische und ökonomische Daten und ihre hochkomplexen Zusammenhänge erlebbar machen. Außerdem soll die Weltkugel Fläche für Kunst-Projektionen bieten. Ermöglicht wird das Projekt von Stefan Quandt, der es mit einer privaten Zuwendung finanziert.

„Projekt Senckenberg 2020 – Neues Museum“ ist ein groß angelegtes Um- und Neubaukonzept für das Senckenberg Naturmuseum: Bis 2020 soll die Grundfläche des Museums von heute rund 6.000 auf 10.000 Quadratmeter vergrößert werden. Außerdem werden vier ganz neue Bereiche geschaffen: Mensch – Erde – Kosmos – Zukunft. Für das Projekt werden Mittel in Höhe von 56 Millionen Euro benötigt, die auch mithilfe einer öffentlichen Fundraising-Kampagne gesammelt werden.

Wir laden Sie herzlich zum Pressegespräch ein.

Wann: Dienstag, 22. November 2016, 11:00 – ca. 11:40 Uhr
Wo: Senckenberg Naturmuseum, Sybilla Merian-Saal, 60325 Frankfurt

Stefan Quandt, Unternehmer, Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) und Dr. Martin Čepek, Leiter Stab Zentrale Museumsentwicklung (SGN), werden Ihnen das Projekt vorstellen.
Anschließend (ab ca. 11:40 Uhr) haben Sie die Möglichkeit zu fotografieren.

Bitte schreiben Sie eine kurze Mail an pressestelle@senckenberg.de, wenn Sie am Pressegespräch teilnehmen möchten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
Die Einladung finden Sie auch unter www.senckenberg.de/presse

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Dr. Alexandra Donecker
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1561
adonecker@senckenberg.de

Extremkletterer verhüllt das Museum. Senckenberg-Botschafter Stefan Glowacz erklimmt die Museumsfassade

Frankfurt, den 30.08.2016. Stefan Glowacz liebt Herausforderungen. Seine jüngste: die künstlerische Umhüllung des Senckenberg Naturmuseums mit buntgestreiftem Bauband. Damit macht der Extremkletterer auf den Start der neuen Plakatierungswelle zur Fundraising-Kampagne unter dem Motto „Die Welt baut ihr Museum“ aufmerksam – und ruft Senckenberg-Fans zu einer Mitmach-Aktion auf, bei der sie selbst zu Verpackungskünstlern werden können.

Stefan Glowacz Portrait

Stefan Glowacz. Foto: Senckenberg, Sven Tränkner

Er hat die Eisfelder Patagoniens auf Skiern durchquert, hat sich auf dem Weg zum Roraima Tepui im Kanu durch den Dschungel geschlagen und ist im Oman die steilen Wände der Majlis al Jinn-Höhle hinaufgeklettert: Stefan Glowacz zählt zu den größten Abenteurern der Gegenwart – und ist ein ebenso großer Naturliebhaber. Deshalb versucht er stets Expeditionen unter seinem Credo „by fair means“ zu gestalten. Das heißt, wann immer möglich, gelangt er aus eigener Kraft (und nicht mit dem Auto oder Flugzeug) zum Ausgangspunkt seiner Kletteraktionen.

Weil ihm die Themen Umwelt und Natur so am Herzen liegen, ist Stefan Glowacz seit vergangenem Jahr Botschafter der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. In dieser Funktion stellt er sich am Dienstag, dem 30. August 2016, einer ganz besonderen Herausforderung: Er erklimmt die Fassade des Frankfurter Naturmuseums und umhüllt sie mit buntem Senckenberg-Bauband. Am Ende soll das Gebäude genauso aussehen wie auf der Fotomontage, die der Eyecatcher der Fundraising-Kampagne für den großen Um- und Neubau des Museums ist. Sieben Tage lang, vom 30. bis zum 5. September, bleibt das Museum verpackt. Die einzigartige Verhüllungsaktion bildet den Auftakt zu der neuen Plakatierungswelle, welche die Fundraising-Kampagne bewirbt.

Stefan Glowacz seilt sich aus einem Fenster ab und klettert die Fassade hinauf. Foto: Senckenberg, Sven Tränkner

Eine Fotomontage wird Wirklichkeit: Stefan Glowacz klettert die Fassade hinauf. Foto: Senckenberg, Sven Tränkner

„Das Senckenberg Naturmuseum ist eines der größten naturhistorischen Museen Europas. Seit Jahrzehnten begeistert es kleine und große Forscher. Nach fast 200 Jahren und Millionen von Besuchern ist es an der Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen und ein Museum zu schaffen, das auch den Anforderungen der nächsten Generationen gerecht wird“, sagt Prof. Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Generaldirektor der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung. Beim „Projekt 2020 – Neues Museum“ wird nicht nur die Ausstellungsfläche fast verdoppelt, es entsteht auch ein ganz neues Museumskonzept. Dafür wird Geld benötigt:  56 Millionen Euro sollen bis 2020 unter dem Motto „Die Welt baut ihr Museum“ gesammelt werden. Seit dem Beginn der Fundraising-Kampagne im Frühjahr 2016 sind bereits über 10 Millionen Euro zusammengekommen.

Herkner, Mosbrugger, Glowacz, Cepek vor der verpackten Museumsfassade

Dr. Bernd Herkner, Prof Dr. Dr. h. c. Volker Mosbrugger, Stefan Glowacz und Dr. Martin Cepek (v.l.). Foto: Senckenberg, Sven Tränkner

Damit die Aktion so erfolgreich weiterläuft wie bisher, wird ab dem 30. August 2016 im gesamten Frankfurter Stadtgebiet auf Großplakaten und vier Stadtbussen mit augenzwinkernden Botschaften geworben: „Wir bauen für Sie: 10.000 Quadratmeter Museum und ein begehbares Gehirn“ oder „Wir bauen für Sie: eine neue Heizung und eine zweite Erde“, ist da zum Beispiel neben dem Spendenaufruf zu lesen.Plakatmotiv begehbares GehirnPlakatmotiv

Fast zeitgleich mit der Plakatierungswelle startet eine Mitmach-Aktion, die von Stefan Glowacz’ Kletteraktion inspiriert ist: Wer, wie der Senckenberg-Botschafter, zum Verpackungskünstler werden will, darf sich am 3. und 4. September 10 Meter vorgeschnittenes Senckenberg-Bauband an einem Infostand im Foyer des Museums gratis abholen. Mit dem Band können die Teilnehmer ihr Auto, den Gartenzaun, ihren Schulranzen oder einen anderen Gegenstand umwickeln. Der Fantasie sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Hauptsache, von dem umhüllten Objekt wird anschließend ein Foto geschossen unter dem Hashtag #IchBaueMit bis zum 11. September auf Facebook, Twitter oder Instagram veröffentlicht. Unter allen Teilnehmern, die ihre Bauband-Fotos teilen, wählt eine unabhängige Jury die fünf kreativsten Bilder heraus. Die Gewinner werden mit jeweils einer Senckenberg-Familieneintrittskarte inklusive Eintritt zur Sonderausstellung „Spinnen“ belohnt. Alle Infos zur Mitmach-Aktion gibt es auch auf
www.die-welt-baut-ihr-museum.de.


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Dr. Alexandra Donecker
Pressestelle
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Tel. 069- 7542 1561
adonecker@senckenberg.de

Management Stefan Glowacz
T.E.-Productions
Thomas Ernst
Tel. 0171-380 3038
te-productions@gmx.de

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Die Natur mit ihrer unendlichen Vielfalt an Lebensformen zu erforschen und zu verstehen, um sie als Lebensgrundlage für zukünftige Generationen erhalten und nachhaltig nutzen zu können – dafür arbeitet die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung seit nunmehr fast 200 Jahren. Ausstellungen und Museen sind die Schaufenster der Naturforschung, durch die Senckenberg aktuelle wissenschaftliche Ergebnisse mit den Menschen teilt und Einblicke in vergangene und gegenwärtige Veränderungen der Natur, ihrer Ursachen und Wirkungen, vermittelt. Die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung ist ein Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Das Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main wird von der Stadt Frankfurt am Main sowie weiteren Sponsoren und Partnern gefördert. Mehr Informationen unter www.senckenberg.de.